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Artikel, Kommentare, Informationen und Trends über Stellenausschreibungen, Stellenanzeigen und Stellenangebote

Lesen, hören und sehen Sie. Staunen, erkennen, durchschauen und entdecken Sie. Im besten Fall werden Sie vordenken (ist besser als nachdenken) und die eine oder andere Idee übernehmen. Setzen Sie die Erkenntnisse, die Ihnen schlüssig erscheinen, konsequent um. Sie werden dann Erfolg haben mit ansprechenden und herausragenden Stellenanzeigen.
Viel Spaß dabei!

Kuriose und missverständliche Jobtitel in (daher für Bewerber nicht auffindbaren) Stellenanzeigen

Machen „Bullshit Job Title“ vakante Stellen wichtig?

dirtmanager

Früher war die (Arbeits)Welt noch in Ordnung. Die Suche nach einer passenden Stelle war einfach. Die Titel der Stelleninserate waren eindeutig. Es gab noch Pförtner, Empfangsdamen, Reinigungskräfte und Hausmeister. Heute vernebeln abstruse Jobtitel die Funktion und Aufgaben. Firmen verschwenden viel Geld durch missverständliche Stellentitel, denn die potenziellen Bewerber finden die Stellenanzeigen nicht. Jetzt erfahren Sie, wie der passende, klickstarke Titel für Ihre Stellenanzeige lautet.

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Die hohe Kunst, für JEDE Aufgabe fabelhafte MITarbeiter zu finden

Diese Geschichte wird Ihr Recruiting verändern. Für immer!

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An sich ist kein Job stumpfsinnig. Jede Aufgabe, kann mit Begeisterung, Einsatz und etwas Kreativität besser erledigt werden. Auf jeden Fall geht es deutlich besser als wir es üblicherweise erleben. Garantiert! Und wenn das passiert, fühlen sich alle Beteiligten besser, als bei „Dienst nach Vorschrift“. Das gilt für den Empfänger der Leistung genauso, wie für den Mitarbeiter, der die Leistung erbringt.

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Säbelzahntiger sind an den miserablen Stellenanzeigen schuld

Verhaltensmuster aus der Steinzeit verhindern Unterscheidungskraft, Initiative und Mut im Personalmarketing

saebelzahntiger

Unser heutiges Verhalten hat seinen Ursprung in der Steinzeit. In der grauen Vorzeit war der "Social Proof", oder salopper gesagt, der Gruppenzwang, überlebenswichtig. Jeder wusste instinktiv, was bei Gefahr zu tun ist. Erst lange darüber nachdenken zu müssen war seinerzeit gleichbedeutend mit dem Tod. Während sich unser Leben völlig veränderte, änderten sich unsere Verhaltensmuster, wenn überhaupt, nur geringfügig. Diese „Missevolution“ macht uns heute schwer zu schaffen.

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Auf Leben und Tod

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

fliege

„Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen groß, dass du es falsch machst“,  ist sich Charles Kettering sicher. Das gilt auch im Personalmarketing. Viele Stellenanzeigen wurden in gleicher Form wohl schon im letzten Jahrhundert geschaltet. Auch, wenn der Erfolg zunehmend ausbleibt, hält das viele Personaler nicht davon ab, die antiquierten Inserate immer und immer wieder zu schalten.

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Die erfolgreichste Stellenanzeige aller Zeiten

Was genau macht Stellenausschreibungen erfolgreich?

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Der Text von Stellenanzeigen entscheidet über die Anzahl Bewerbungen. Und vor allen Dingen auch über die Qualität der Bewerber. Das ist nicht neu. Doch was macht ein Stelleninserat erfolgreich? Gibt es ein Erfolggeheimnis? Gibt es am Ende geheime Zauberworte, mit deren Hilfe - ABRAKADABRA - die passenden Bewerber magnetisch angezogen werden? Gibt es tatsächlich DIE Vorlage, DAS Muster, DAS Beispiel einer Stellenanzeige, das nur noch kopiert werden muss?

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Eye-Tracking bei Stellenanzeigen

Lügen unsere Augen? Was verrät der schnelle Blick auf Stellenanzeigen?

eye tracking

Beim Eye-Tracking werden mithilfe entsprechender technischer Hilfsmittel die Augen, genauer gesagt, die Blickbewegungen der Testpersonen aufgezeichnet. Im Ergebnis wird ermittelt, wie lange einzelne Elemente einer Seite (z. B. Überschrift, Text, Bilder, grafische Elemente) betrachtet werden. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen der Methode? Taugt Eye-Tracking auch dazu, die Qualität und Wirkung von Stellenanzeigen wissenschaftlich seriös einzuschätzen?

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Endlich erfolgreiche Stellenanzeigen

Holen Sie sich wertvolles Praxiswissen jetzt im Webinar!

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Kaum ein Stelleninserat unterscheidet sich von den anderen. Die meisten Anzeigen sind voller Worthülsen, Floskeln und schwammiger Formulierungen. Studien belegen, dass die potenziellen Bewerber oft nicht einmal verstehen, worin die ausgeschriebene Aufgabe genau besteht. Das ist Ihre Chance! Der Autor des Bestsellers "Bewerbermagnet" zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Stellenanzeigen optimieren. So erhöhen Sie Anzahl und Qualität der Bewerbungen deutlich!

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Die Wahrheit über Stellenanzeigen

Abgucken, abtippen, kopieren, imitieren, plagiieren, reproduzieren, wiederkäuen …

Die Wahrheit über Stellenanzeigen

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum (fast) alle Stellenanzeigen gleich aussehen? Klar, Firmenlogo, Name und Anschrift sind jeweils anders. Der Rest aber nicht. Aufbau, Struktur, Bilder, Floskeln: Alles gleich! Nach langer Recherche und vielen Gesprächen mit Personalern wird nun endlich das Geheimnis gelüftet, wie Stellenausschreibungen entstehen. Es gibt eine Erklärung, warum sich Stelleninserate gleichen wie ein Ei den anderen.

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Alles auf Null. Auf 0.0!

Fangen wir noch mal von vorne an und machen es diesmal richtig!

auf null

So mancher Experte oder Theoretiker mit Halbwissen verwechselt schon mal die eine oder andere Floskel oder Abkürzung. So wird aus "War for Talents" schon mal "War of Talents". Wenn sich die Talente jetzt wieder um die Jobs streiten, haben wir genau das Gegenteil. Übrigens, kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Web 2.0, 3.0 und 4.0? Am besten wir vergessen das alles und fangen noch einmal ganz von vorn an.

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Wir sind toll! - und andere übersteigerte Selbstdarstellungen

Von cleveren Schneidern und anderen Superhelden

superhelden

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der schönste Arbeitgeber im ganzen Land? - Die Antwort finden wir in den Arbeitgeberprofilen von Stellenanzeigen. Es wimmelt nur so von Komplettanbietern, Marktführern, Branchenriesen, Monopolisten und ganzen Wirtschaftsimperien. Als ganz "normales" Unternehmen kann man offenbar einpacken. Pech gehabt! Fachkräfte kriegt man jedenfalls keine. Wie kann es trotzdem gelingen?

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