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Es wurde schon viel über Stellenanzeigen geschrieben, aber die Personaler setzen es nicht um

"Herr vergib' Ihnen, denn sie tun nicht, was sie wissen." In Anlehnung an den Bibelspruch "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." (Lk 23, 34) nimmt Alexander Munke unsere Umsetzungsschwäche aufs Korn.

Über Stellenanzeigen gibt es etliche Bücher, Fachbeiträge, Blogartikel. Und es gibt Seminare und Workshops, in denen man lernt, wie Stellenanzeigen gestaltet und getextet werden können. Eigentlich ist schon alles gesagt. Doch hat sich was verändert? Warum tun die Personaler nicht das, was sie wissen?

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung wichtiger Artikel zum Thema "Stellenanzeigen". Wenn was fehlt geben Sie Bescheid.

 

Stellenanzeigen verstehen – Floskel-Alarm am Frühstückstisch

Süddeutsche Zeitung von Julia Bönisch

In Stellenanzeigen wird von Bewerbern oft fast Unmögliches verlangt: Flexibel, belastbar, kundenorientiert und teamfähig sollten sie sein, und wenn möglich auch perfekt in Fremdsprachen. Am besten gleich in mehreren. Doch was erwarten die Unternehmen tatsächlich? Was steckt hinter all den Floskeln und Worthülsen? Kann es Bewerbern überhaupt gelingen die Stellenanzeigen zu entschlüsseln?

Können Recruiter rechnen? Die Jahrhundertflut mit Floskel Falle

von Martin Gaedt

Nur noch eine Minderheit der Jobsuchenden liest Stellenanzeigen. Wussten Sie das? Interessiert Sie das? Ignorieren Sie das? Auf die Floskeln hat keiner Lust. Martin Gaedt sieht in der Folge die Stellenbörsen bedroht. Die Zukunft besteht aus intelligenten Netzwerken, Empfehlung – sowohl Mitarbeiterempfehlung als auch Recruiting in Kooperation.

Stellenanzeigen: Von Referenten, Wiederkäuern, Schweinen und einem Freifahrtschein, der keiner ist

personalmarketing2null von Henner Knabenreich

Laut einer Careerbuilder-Studie googeln 85 Prozent der Bewerber Stellenangebote direkt. Sie sparen sich also den (Um)Weg über die Jobbörsen. Ein aussagekräfiger Stellentitel ist das A und O. Was beim Texten des Titels der Stellenanzeige schief laufen kann, erfahren Sie in dem Artikel. Nebenbei lernen Sie viel über alle Arten von Referenten.

Stellenanzeigen – Die Floskel Falle

ZEIT ONLINE von André Schmidt-Carré

Die Grundidee von Stellenanzeigen ist eigentlich Fachkräfte zu gewinnen, oder? Viele Texte sind jedoch so schlecht formuliert, dass sie Bewerber eher abschrecken als sie zur Bewerbung zu animieren. Die besonders schlechten Stellenanzeigen werden auch gleich besprochen. Ansonsten gilt für Stellenanzeigen offenbar: bloß nicht auffallen.

Fakten statt Floskeln: So gelingt das Anschreiben

Märkische Allgemeine von Jens Schierenbeck

Für Bewerber ist es eine echte Herausforderung, sich auf floskelgespickte Stellenanzeigen, in denen beispielsweise der teamfähige, flexible und zuverlässige Mitarbeiter gesucht werden, mit einer floskelfreien Bewerbung zu punkten. Wie es dennoch gelingen kann, wird Bewerbern erklärt. Vier Tipps helfen, die typischen Fehler im Anschreiben, im Lebenslauf, bei der Selbstdarstellung und im Schreibstil zu vermeiden.

Stellenangebot: So dechiffrieren Sie jede Stellenanzeige

die karriere bibel von Jochen Mai

Jede Stellenanzeige enthält immer auch einen Subtext. Wenn Sie die in den Stellenanzeigen verwendeten Phrasen und Floskeln erkennen, also quasi zwischen den Zeilen lesen, stoßen Sie in die Bedeutungsebene vor. Sie verstehen dann eher, was der der potenzielle Arbeitgeber mit Floskeln, wie beispielsweise angenehmen Betriebsklima, dynamischem Unternehmen, eingespielter Mannschaft und Entwicklungsmöglichkeiten, tatsächlich gemeint haben könnte.

Stellenanzeigen möglichst konkret und ohne Floskeln: Das macht ein gutes Stelleninserat aus

personalradar via HR Today von Yvonne Bugmann

Stelleninserate sind Visitenkarten von Firmen. Dementsprechend sorgfältig sollten sie erstellt werden. Das ist jedoch nicht immer der Fall. In vielen Stellenanzeigen wimmelt es von Rechtschreibfehlern, Floskeln und Worthülsen. Durch das Inserat sollte sich der Bewerber persönlich angesprochen fühlen und sich klar vorstellen können, welche Anforderungen verlangt werden erläutern verschiedene Experten.

Geheimbotschaft Job-Inserat: So entschlüsseln Bewerber Stellenanzeigen

FOCUS-Online von Stefanie Sammet

Wie in Arbeitszeugnissen verbergen sich auch in Stellenanzeigen viele versteckte Hinweise, die Bewerbern viel über Aufgaben, Anforderungen und den potenziellen Arbeitgeber verraten. Die Informationen sind gut versteckt und oft erst auf den zweiten Blick erkennbar.

Was steht wirklich in der Stellenanzeige und wie hilft sie mir bei meiner Bewerbung?

DER BEWERBUNGSPATE von Stefan Dowe

Personaler beschweren sich gerne, dass Bewerber statt selbst individuell verfasstem Text meist nur standardisierte Bewerbungen schicken. Die Personaler machen mit verschlüsselten Stellenanzeigen jedoch den Anfang. Liest man die Anforderungsprofile gewinnt man zudem oft den Eindruck, die Unternehmen suchten ausschließlich 20–jährige Nobelpreisträger. Die meisten Stellenanzeigen können jedoch entschlüsselt werden.

Begeistern Ihre Stellenanzeigen schon oder beschreiben sie erst?

JOBSBLOG von Michel Kaufmann

Unternehmen erwarten zu Recht sorgfältige erstellte und aussagekräftige Bewerbungen. Aber wie sieht es bei den Unternehmen selber aus? Werben die Arbeitgeber um die Kandidaten? Stellen sich die Firmen als attraktiven Arbeitgeber dar? Wirklich überzeugend präsentieren sich die meisten Firmen nicht.

Personalmarketing: Von Katzenbildern, Babyfotos und der richtigen Gestaltung Ihrer Stellenanzeige

personalmarketing2null von Henner Knabenreich

Welche Erkenntnisse bringt Eyetracking bei Stellenanzeigen? Hilft Eyetracking eine Online-Stellenanzeige richtig, also zielegruppengerecht, zu gestalten? Was gilt es bei der Gestaltung des Stelleninserats im Sinne von Aufbau und Struktur zu beachten? Und was sollte man sonst nocht bedenken?

Stellenanzeigen: Jobbeschreibung unverständlich, Arbeitgeber unglaubwürdig

Selbstverständlich Blog von Bernd Pitz

Au weia! Selbst Fach- und Führungskräfte verstehen den Inhalt von Stellenanzeigen nicht, so eine Befragung der Jobbörse Stellenanzeigen.de. Es scheitert häufig schon an den Jobbeschreibungen. “Kurzum: Die Jobangebote sind oft viel zu kryptisch, nichtssagend und langweilig”, fasst es Jochen Mai, der Blogger der Karrierebibel, zusammen.

Was Stellenanzeigen Bewerbern verraten

Kölner Stadt-Anzeiger

Ob in Jobbörsen im Internet oder klassisch in der Zeitung: Bewerber stolpern häufig über Phrasen und Floskeln in Stellenanzeigen: „Dynamisches Team sucht Verstärkung“ - „XY-Kenntnisse von Vorteil“. Viele Bewerber fühlen sich von diesem schwammigen Personaler-Latein abgeschreckt. Erfahren Sie, was wirklich hinter den Floskeln steckt. 


Bewertung insgesamt (1)

5 von 5 Sternen

Kommentare (3)

  • Schönen guten Tag,
    eine schöne Zusammenstellung, in der Recruiter resp. Personaler viele Anregungen finden kann. Eine Ergänzung hätte ich noch zu Inhalten von Stellenanzeigen unter "Mit relevanten Infos raus aus dem Einheitsbrei bei Stellenanzeigen". Ansonsten haben wir mehrere Checklisten (Suchwort: Stellenanzeige), die so oder individuell angepasst als Arbeitshilfe für den täglichen Einsatz genutzt werden können. Damit kann die Qualität von Stellenanzeigen auf sicherstellen, wenn man eher selten Stellenanzeigen aufsetzt.
    Freundliche Grüße
    Karl-Heinrich Bruckschen

  • Marc
    Mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet

    Lesestoff für die Zeit zwischen den Jahren. Finde ich gut.
    Wird die Liste laufend aktualisiert?

  • Besonders dem Artikel „Stellenanzeigen verstehen - ...“ kann ich zustimmen. Manche Stelleninserate sind schwer zu lesen und ein Überblick über das aktuelle Aufgabengebiet ist oft nicht gegeben. Auch die anderen Artikeln klingen interessant und sind sicher lesenswert =) Ich werde dran bleiben. Danke!

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